Direkt zum Hauptbereich

Posts

Video Specials

Über Lebensfragen und Leuchtreklame

„Will ich im Theaterstück meines Lebens noch länger die Rolle spielen, die ich momentan spiele?“. Oder philosophischer gesagt: „Wer bin ich und wer will ich sein?“
Eine Frage, die im Gedankennebel auftaucht – verschwommen, nur schwer lesbar und gleichzeitig doch so grell blinkend, dass ich meinen Blick auf sie richten muss. Flüchtig.
- Ungefähr so, wie das bei den leuchtenden Neonschriftzügen von Bars und Clubs in zwielichtigen Gassen auf dem Nachhauseweg der Fall ist.
Denen werfe ich lieber auch nur im Vorbeigehen einen Blick zu. Flüchtig.
Zu groß die Angst vor dem möglichen Schmerz der lichtempfindlichen Augen. Die haben sich doch gerade noch in der Dämmerung des Discolichts - das selbst die bei Tageslicht dann doch sehr fragwürdig erscheinenden Gestalten in potentielle Frühstückspartner verwandelt - so wohl gefühlt.


Mit genügend Anstrengung schaffe ich es die Frage wieder hinter den weißen Schwaden verschwinden zu lassen. Einfach weniger unangenehme Fragen nach vorne holen – sind doch …

Aktuelle Posts

Warum das was war, so wichtig ist, für das was ist - oder: Erzählt mir von früher

My annual-review oder einfach: Was ich im vergangenen Jahr gelernt habe...

Das wohl unromantischste Weihnachtsgedicht aller Zeiten - oder über Kater jeglicher Art

Schnittmenge

Liebes Leben

Einen Tag Sommerferien

Von „Lebensparadoxen“

Dunkelkammer

Die "goldene Mitte"

Buntstiftmalerei